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MADLEN EHRLICH

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Kandidierende für den Wahlkreis 6. 

Für den Gesundbrunnen:
mehr möglich machen!

Wenn wir an den Haustüren mit den Menschen im Gesundbrunnen sprechen, fordern sie häufig das Gleiche wie 2021: mehr Sauberkeit, mehr Grün und mehr Sicherheit. Die Stimmung ist bei vielen aber gedämpfter: Eltern fragen uns, ob ihre Kinder noch Chancen auf einen gut bezahlten Job haben. Der Student, ob er seine günstige Wohnung behält. Die Selbständige hofft auf weniger Bürokratie, damit sie ihr Gewerbe weiterführen kann. Sie alle wollen in schwierigen Zeiten vorankommen, statt zurückzufallen.

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Ich bin überzeugt: Der Gesundbrunnen und Berlin können mehr. Dafür müssen wir Bündnisgrünen jetzt raus aus der Nische. Wir müssen strukturelle Barrieren abbauen und unseren Fokus auf eine funktionierende Stadt legen. Lasst uns gemeinsam Aufstieg und Erfolg für mehr Menschen im Gesundbrunnen und in ganz Berlin möglich machen.

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Eine Haushaltspolitik, die in Chancen investiert.


Ich bin in Thüringen aufgewachsen. In der Nachwendezeit brachen Berufsbiografien ab. Doch auch neue Chancen entstanden: Meine Lehrerin motivierte mich, ab der dritten Klasse Englisch zu lernen. Es folgten Gymnasium, Abitur und als erste in meiner Familie ein Studienabschluss. So schaffte ich den Weg vom Arbeiterkind zur Führungskraft in einem Softwareunternehmen.

Diese Erfahrung prägt mich bis heute. Doch mein Weg ist die Ausnahme: Statistisch braucht ein Kind aus einer einkommensschwachen Familie sechs Generationen, um ein durchschnittliches Einkommen zu erreichen. Ich will deshalb Menschen und Orte stärken, die andere stärken. Im Gesundbrunnen erleben wir das: Die Schulleiterin der Willy-Brandt-Schule bekam den Lehrkräftepreis, weil sie die Schulabbrecherquote auf ein Viertel senken konnte. Und was macht der Senat? Er kürzt ihr die Mittel aus dem Bonusschulenprogramm um knapp ein Drittel. Geld, mit dem Kinder Mittagessen erhalten.

Wir müssen dafür sorgen, dass jedes Kind trotz knappem Haushalt eine Chance erhält. Als Bürgerdeputierte habe ich den Haushalt im Hauptausschuss der BVV mitgestaltet. In meinem Beruf habe ich gelernt, Budgets in Krisenzeiten sinnvoll einzusetzen. Im Abgeordnetenhaus will ich um jeden Euro für junge Menschen kämpfen, denn sie sind unsere beste Investition in die Zukunft.

 

Eine Arbeitsmarktpolitik, die krisensicher macht.


Berliner Unternehmen erleben eine wirtschaftlich unsichere Lage. Wir brauchen jetzt eine kluge Wirtschaftspolitik, um Stellenabbau zu verhindern. Dafür brauchen wir mehr Praxiswissen statt Buzzword-Bingo in unserer Fraktion. Ich habe über 20 Jahre im Startup, mittelständischem Unternehmen und Konzern gearbeitet. Als Mitarbeitervertreterin im Aufsichtsrat habe ich fast 5.000 Kolleginnen und Kollegen vertreten. Als ordentliches Mitglied der Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. arbeite ich mit Unternehmer*innen an arbeitsmarktpolitischen Konzepten.

Gute Wirtschaftspolitik räumt Unternehmen Steine aus dem Weg. Ich will dafür die bewährten „Praxis-Checks“ nach Vorbild von Robert Habeck in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe einführen. Damit lassen sich Hürden bei Planungs- und Genehmigungsverfahren identifizieren und abschaffen.

Gleichzeitig müssen wir die Berliner*innen besser auf Krisen vorbereiten. Menschen von jung bis alt brauchen Angebote, um sich für Berliner Zukunftsbranchen aus-, weiter- und umbilden zu können. Wir sollten Handwerker*innen den Weg zum Gesellen- und Meisterbrief durch Modelle wie ein Handwerkergymnasium und einer Prämie erleichtern. Lasst uns jetzt im Abgeordnetenhaus zu Lösungen beitragen, damit wir krisensicherer werden.

 

Ein Gesundbrunnen, in dem sich alle wohl fühlen.

 

Anwohner*innen sollen sich gern in ihrem Kiez aufhalten. Der Umweltgerechtigkeitsatlas zeigt jedoch, dass Hitze, wenige Grünflächen, Lärm und schlechte Luft die Menschen im Gesundbrunnen besonders belasten. Ändern wir das! Lasst uns endlich Bäume in der Bornemannstraße pflanzen. Errichten wir grüne Gullies in den Seitenstraßen. Pflanzen wir Beete wie in der Wollankstraße. Ich will mit unserem Stadtrat, unserer AG Urban Jungle und Initiativen den Wahlkreis von der Hitzeinsel zum Vorbild für Klimaanpassung machen. Und vor allem: Erweitern wir die Angebote der BSR und packen selbst an, damit der Müll endlich weniger wird!

Anwohner*innen sollen sich auch sicher in ihrem Kiez fühlen. Das beginnt mit Mieten, die man sich leisten kann. Das Förder- und Sanierungsgebiet BadPankStraße eröffnet eine echte Chance, neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Damit Menschen sich sicher fortbewegen können, brauchen wir auch sanierte Fußwege in der Koloniestraße, einen geschützten Radweg auf der Badstraße und sichere Kreuzungen entlang der Osloer Straße, wo es besonders häufig kracht. Ich will mit Euch den Wahlkreis spürbar verbessern, damit Menschen von grüner Politik direkt profitieren.

 

Gemeinsam schaffen wir mehr.

 

In den letzten Jahren habt Ihr mir immer wieder Euer Vertrauen geschenkt. Als Kreisvorständin habe ich mit Euch Programme für Bezirk, Land und Bund geschrieben. Wir haben fünf erfolgreiche Wahlkämpfe in kürzester Zeit geführt. Und auch da unterstützt, wo wir Bündnisgrüne es besonders schwer haben: in unserem Partnerkreisverband Gotha.

Die Gespräche mit den Menschen im Soldiner und Bellermannkiez bis hin zum Böttger- und Gerichtsblock haben mir gezeigt, dass sie mehr von uns erwarten. Ich trete an, damit sie mehr Chancen erhalten. Damit Berliner Unternehmen handlungsfähig bleiben. Damit sich Anwohner*innen in ihren Kiezen wohl fühlen. Gemeinsam mit Euch will ich an unsere starken Kampagnen anknüpfen und den Wahlkreis gewinnen.

 

Dafür bitte ich Euch, liebe Mitglieder von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Berlin Mitte, am 17.01.2026 um Eure Stimme.

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